Mit Brandungsruten auf Dorsch und Plattfisch angeln


Langsam fallen die Blätter von den Bäumen und starke Herbststürme fegen über das Land. Weite Strände und keine Touristen zu sehen, das ist die Zeit der Brandungsangler. Mit einer speziellen Brandungsrute aus Kohlefaser oder Glasfaser werden 150 Gramm Krallenbleie in die schäumende Brandung gefeuert. Nur sehr selten geht man an solchen Tagen als "Schneider" nach Hause. Meistens gehören zur Beute Dorsch oder Plattfisch. Aber wie gesagt, nur mit einer Brandungsrute kann man am Meer angeln. Touristen die mal eben Tagsüber bei Sonnenschein den Wattwurm in 20 Meter Entfernung "baden" werden kaum Erfolgreich sein. Nur wer gut ausgerüstet und vorbereitet ist wird gut Dorsch und Plattfisch fangen. Im folgenden zeigen wir ihnen auf, worauf sie bei einer guten Brandungsrute zu achten haben.

Aktion: Brandungsruten aus Kohlefaser oder Glasfaser sind grundsätzlich relativ steif, biegen sich aber bei Gewaltwürfen bis zum Handteil durch. Auf diese Weise kann eine Menge Energie aufgebaut werden die sich im Wurf entläd. Je nach Wetter sollte man eine Brandungsrute mit ca. 150 - 200 Gramm Wurfgewicht benutzen. Schwerere Angelruten machen eigentlich wenig Sinn, denn wer geht schon bei Windstärke 10-12 zum angeln.

Eine Brandungsrute besteht meist aus Glasfaser, Kohlefaser oder Kevlar

Unterschiede: In Ausnahmefällen kann man auch mit einer Pseudo "Brandungsrute" wie einer schweren Teleskop Grundangel erfolgreich auf Dorsch oder Plattfisch sein. Hierzu müssen sie aber auf eine der zahlreichen Molen ausweichen. Hier kommt es weniger auf weite Würfe als auf gute Bissanzeige an. Eine gute Brandungsrute hingegen ist in der Regel eine dreiteilige Steckrute mit einer Länge um die 3,80 bis 4,50 Meter.

Materialien: In günstigen Brandungsruten wird normalerweise Glasfaser eingesetzt. Dieses Material ist zwar schwerer aber auch sehr elastisch und fehlerverzeihend. Kohlefaser hingegen ist was für Profis. Mit diesen modernen Hochleistungs Angelruten lassen sich selbst schwere Bleie weit hinauswerfen, dort wo Dorsch und Plattfisch steht. Allerdings sind sie auch etwas empfindlicher gegen Stöße und Kratzer. Also sollte man seine Brandungsrute aus Carbon gut pflegen.

Brandungsrute ist nicht gleich Brandungsrute

Preise: Hier ist für jeden Geldbeutel was dabei. Wer bis zu 60 Euro ausgibt kann schöne Glasfaserqualität bekommen. Wer mehr ausgibt darf aus einem Angebot aus kevlarverstärkten Kohlefaser Brandungsruten auswählen. Teilweise richtige Kunstwerke aus edelsten Materialien. Dieses ist aber auch notwendig, denn Wind, Salzwasser und Sand machen aus minderwertigen Angelruten schnell einen Haufen Schrott.

Zielfische: Die Beute aus der Brandung ist übersichtlich. Meistens überlistet man mit der Brandungsrute in Deutschland Dorsche, Plattfische oder Meerforellen. Gelegentlich beißt auch mal ein schöner Aal an.

Wo sollte man eine Brandungsrute kaufen? Aus eigener Erfahrung wissen wir selber wie wichtig es ist eine Angelrute in eigenen Händen zu halten und testen. Die Unterschiede können gewaltig sein. Unsere Brandungsruten haben wir im Zuge von Rabattaktionen gekauft. So kann man sich beraten lassen und spart noch ein paar Prozente dabei. Leute die wissen was sie haben wollen, sollten im Internet nach einer passenden Brandungsrute aus Kohlefaser oder Glasfaser suchen. Entweder in einschlägigen Angelshops oder ab 1 Euro bei entsprechenden Auktionen. Hier lassen sich noch echte gebrauchte oder neue Schnäppchen schlagen.


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Letztes Update am 24 Mai 2018
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