Mit  Fliegenrute auf Forelle, Äsche und Lachs angeln


Fliegenfischen erfreut sich großer Beliebtheit in Deutschland. Das "Mekka" der Fliegenfischer liegt allerdings in Oesterreich. Dort gibt es ausgezeichnete Fischgründe mit Forelle, Äsche etc., wo man sich mit der Fliegenrute austoben kann. Aber auch in Süddeutschland gibt es gute Gewässer zum Fliegenfischen auf Forelle oder Äsche. Wer auf ganz kapitale Fische wie zum Beispiel Lachs aus ist, sollte zumindest einmal im Leben in Alaska  mit einer zweihand Fliegenrute gefischt haben. Ein solcher Trip ist ein richtiges unvergeßliches Abenteuer. Allerdings sollte man gut vorbereitet sein und sich auch mit seinem Angelgerät gut auskennen. Was zeichnet beispielsweise eine gute gespliesste, zweihand Fliegenrute also aus und worauf sollte man beim Kauf achten?

Beim Fliegenfischen werden, wie der Name schon sagt, Fliegen als künstliche Köder verwendet. Der Blank der Fliegenrute hat nun die Aufgabe die schwere Fliegenschnur samt Fliege zum Fisch zu befördern. Sie hat darum meist eine parabolische Aktion, das bedeutet sie biegt sich auf ganzer Länge durch. Dadurch kann die Angelrute eine Menge Kraft beim Werfen aufbauen.

Gespliesste, zweihand, Kohlefaser oder Glasfaser Fliegenruten sind für jeden Einsatzzweck geeignet.

Klassifizierung: Die Fliegenrute wird in AFTMA (American Fishing Tackle Manufacturers' Association) Klassen unterteilt. Entscheident ist hierbei welche Schnurklasse mit der jeweiligen Angelrute geworfen werden kann. Eine ähnliche Einteilung gibt es ja bekanntlich auch beim Big Game Fishing.

Unterschiede: Prinzipiell gibt es keine großen Unterschiede. Eventuell variieren die Wurfgewichte einer Fliegenrute etwas, da die Schnur ebenfalls leichte Gewichtsunterschiede aufweist. Normalerweise wird die Rute mit einer Hand beim angeln geführt, es gibt aber Situationen wo eine Zweihand Fliegenrute benötigt wird. Eine solche Angelrute wird zum Beispiel beim Lachsangeln eingesetzt. Hier wird viel Power und Rückrat und Wurfgewicht benötigt.

Vorsicht, Fliegenruten sind bei Gewitter gefährlich

Materialien: Das Material einer Fliegenrute ist sehr hochwertig. In einer modernen Angelrute kommen Elemente wie Kohlefaser oder Kevlar zum Einsatz. Aber auch Glasfaseranteile werden immer noch verbaut. Diese Materialien machen Fliegenruten sehr leicht und kraftvoll. Beachten sollte man allerdings, daß eine solche Angelrute sehr gut Eletrizität leitet. Man sollte also nicht bei Gewitter angeln.

Preise: Preislich gesehen gibt es schon Unterschiede. Markenhersteller prozuzieren absolut hochwertige Angelruten, sodaß hier auch ein höherer Preis gerechtfertigt ist. In der Regel kommt man für eine normale Fliegenrute mit denen man auf Forelle, Äsche, Weißfische etc. angeln kann, mit 50-100 Euro gut aus. Für Markenruten sind preislich keine Grenzen gesetzt.

Eine gespliesste, zweihand Fliegenrute oder den Blank sollte man eher im Angelgeschäft kaufen

Wo sollte man eine Fliegenrute kaufen? Einsteiger und Leute mit etwas mehr Geld in der Tasche sind im Angelladen um die Ecke besser aufgehoben. Hier bekommt man zusätzlich eine ausführliche Beratung. Ein Vorteil ist auch, daß man sich die Angelrute gleich anschauen und später sofort mitnehmen kann. Auch im Falle einer Reklamation ist es dann problemlos. Es hat eben alles Vor und Nachteile. Klar ist, daß ein solcher Service sich auf den Preis auswirkt.

Wenn man selber schon einige Erfahrungen beim Fliegenfischen auf Forelle, Äsche, Lachs etc. gesammelt hat und auch sonst über fundiertes Wissen verfügt, dann bietet es sich an im Internet seine Rute zu kaufen. Hier entfallen teure Ladenkosten, viel Personalkosten etc. Die Angebote fallen in den Shops entsprechend günstiger aus. Wer allerdings richtige Schnäppchen machen will, sollte sein Glück in Auktionen versuchen. Hier kann man gute gebrauchte Fliegenruten ebenso ersteigern wie Neuware.



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