Angeljobs - Jobs - Arbeit - Stellenangebote - Beruf

Von einem Job im Bereich Angeln träumt wohl so ziemlich jeder Angler insgeheim. Stattdessen sitzen wir den Bürostuhl platt oder machen andere langweilige Dinge. Letztendlich muß das nicht sein. Im Angelbuisiness werden jedes Jahr mehrere Milliarden Euro umgesetzt, ein Zeichen dafür, das es dort auch Arbeit gibt. Man muß nur wissen, wie man an solche Jobs herankommt und wo es sie gibt. Vielleicht ist auch für sie der passende Angeljob dabei.

Folgende Jobs oder Berufe könnten interessante Perspektiven bieten und auch Spaß machen. Es gibt allerdings noch viel mehr. Diese Liste soll nur ein kleiner Denkanstoß sein.

- Verkäufer im Angelgeschäft
- Testangler für die Angelgeräteindustrie
- Redakteur für Zeitschriften welche über das Angeln berichten
- Angelführer oder Guide
- Jobs in der Produktentwicklung
- Kaufmann für Angelgeräte

Neben den klassischen Jobs bieten Firmen natürlich auch meist ein Praktikum oder kleine Aushilfsjobs an. Beispielsweise auf 400 Euro Basis. Sowas kann auch gut der Einstieg zu einer festen Anstellung werden. Auch eine Ausbildung bildet einen guten Weg, um in der Angelindustrie Fuß zu fassen. Meist sind die Ausbildungsplätze die mit dem Thema Angeln zu tun haben aber heiß begehrt.  

Wo gibt es passende Stellenangebote zum Thema Angeln?
Neben Anzeigen in den klassischen Medien wie Zeitung oder Zeitschrift werden interessante Jobs oft über das Internet vergeben. In der Regel ist eine Kombination aus den verschiedenen Möglichkeiten oft eine gute Wahl. Halten sie sich über Angelmagazine, Zeitungen etc. auf dem Laufenden über Angeljobs. Ab und an stehen dort Anzeigen von Produzenten, Angelreisenanbieter etc. Das Gleiche gilt für Anzeigen im Internet. Aus unserer Erfahrung heraus die beste Möglichkeit einen guten Job zu bekommen. Angeljobs werden direkt auf den Seiten der Anbieter ausgeschrieben. Es lohnt sich also dort ab und an vorbeizuschauen. Alternativ dazu lohnt es sich auch selber aktiv zu werden. Jobbörsen sind stark am wachsen und schaffen gute Möglichkeiten, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Am Besten wäre, wenn man seine Anzeigen gleich in mehreren Jobbörsen einstellt.

Initiativbewerbung: Ein Nachteil bei der Jobsuche auf geschaltete Anzeigen der Industrie etc. ist immer, daß man ein Bewerber unter vielen ist und die Chance genommen zu werden sehr gering ist. Seine Chancen kann man hingegen mit einer Initiativbewerbung deutlich erhöhen. Suchen sie sich hierzu in Frage kommende Firmen heraus und schreiben sie diese gezielt an. In dieses Anschreiben kommen dann Informationen wie ihre Erfahrungen beim Angeln, wie sie auf diese Firma gekommen sind, Erfahrungen etc.

Mit einer Geschäftsidee zur Existenzgründung:
Es geht auch ganz Anders. Mit einer guten Idee läßt sich der Wusch eventuell auch realisieren sich Selbständig zu machen. Beispielsweise mit einem Angelgeschäft oder Hersteller von Angelgeräten. Auf diese Art und Weise sind auch die Welscamps buchstäblich aus dem Boden geschossen. Man schaft sich seinen Job also selber und ist auch sein eigener Chef. So gut sich das auch anhört, eine solche Entscheidung will gut überlegt sein, denn einfach ist es nicht. Meistens muß man deutlich mehr als ein Angestellter arbeiten. Am Besten man läßt sich über die Perspektiven von einem Fachmann beraten. Als Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit heraus gibt es dahingehend auch eine Beratungsmöglichkeit. Einfach mal beim Arbeitsamt nachfragen.

Spitzengehälter oder was kann man verdienen mit einem Angeljob?
Pauschal kann man diese Frage natürlich nicht beantworten. Da in diesem Bereich viel Umsatz gemacht wird, kann man theoretisch auch viel verdienen. Aber man muß differenzieren. Ein normaler Verkäufer verdient beispielsweise nicht so viel wie ein Ingenieur, welcher Angelrollen entwickelt. Je nach Fähigkeit eben. Grundsätzlich ist der Verdienst genauso hoch wie in fast jeder anderen Branche auch. Mit dem Unterschied das man wirklich mit dem Thema Angeln zu tun hat, und die Arbeit Spaß macht. Da ist ein Spitzengehalt fast nebensächlich.

Gehaltsvergleiche:
Wer in der Angelbranche arbeitet und dennoch mal wissen möchte was in anderen Branchen verdient wird, dem empfehlen wir über das Internet mal nach Gehaltsvergleiche zu suchen. Viele große Anbieter stellen Gehaltsrechner auf ihren Homepages zur Verfügung.

Kündigungsschutz:
Wer erstmal einen guten Job zum Thema Angeln gefunden hat, der möchte ihn meistens auch behalten. Man hat ja schon oft von Mobbing und anderen dubiosen Methoden gehört, wie man Angestellte loswerden kann. Man sollte sich daher schon genau mit dem Kündigungsschutz auskennen. In ihm werden Regeln aufgestellt, welche die Kündigung eines Vertrages erschweren oder unmöglich machen. Kündigungsschutz bedeutet somit beispielsweise, daß der Arbeitgeber nicht einfach nach Lust und Laune kündigen darf. Nur bestimmte Gründe wie sinkende Einnahmen oder klauender Mitarbeiter sind zulässig. Unzulässig wäre eine Kündigung wegen Schwangerschaft, aufgrund der Hautfarbe oder weil einem die "Nase" des Mitarbeiters nicht mehr paßt. Eine Kündigung sollte man daher nicht unbedingt immer hinnehmen, sondern mit Hilfe des Kündigungsschutz nachprüfen.

Abfindung:
In den Medien hört man oft genug von Abfindungen der Arbeitnehmer. Das passiert immer dann, wenn Firmen Arbeitsplätze streichen wollen, um Geld einzusparen und die Gewinne zu maximieren. Und das obwohl sowieso ein Rekordgewinn nach dem anderen eingestrichen wird. Leider eine traurige Tendenz unter dem Deckmatel der Konkurrenzfähigkeit. Als Arbeitnehmer hat man auch Möglichkeiten die Höhe der Abfindung festzulegen. Prinzipiell ist sie davon Abhängig wie gut man sich "verkaufen" kann. Auf das Abfindungsangebot antwortet man mit einem Gegenangebot. Meist einigt man sich dann in der Mitte. Die Abfindung hilft einem dann wieder einen neuen Job zum Thema angeln zu finden.

Allen Lesern wünschen wir viele interessante Jobs in der Angelbranche und hoffen einen kleinen Überblick über Job und Co geschaffen zu haben. 



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Letztes Update am 21 Mai 2017
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